7. Deutscher Mittelstandstag in Stuttgart – der Bericht

Mein BericAuf(wärts) zum Mittelstandstaght zum  7. Deutschen Mittelstandstag in Stuttgart:

Rund 300 Gäste hatten sich am Freitag am 13:00 Uhr im Haus der Wirtschaft eingefunden, die meisten davon Mitglieder des Liberalen Mittelstands. Auf zwei Stockwerken wurden Vorträge gehalten und natürlich an den obligatorischen Infoständen um Kunden für Verkaufsseminare, Gläubigerverinigungen, Consultingagenturen uvm. geworben. Von den angebotenen Workshops habe ich zwei besucht:

  • Energiewende – Chancen und Risiken für die Baden-Württembergische Wirtschaft
  • Internationalisierungsstrategien für den Mittelstand

Die Kriterien

Wenn Sie eine Branchenveranstaltung oder eine Messe besuchen, werden Sie sich am Ende automatisch Fragen ‘Hat sich das ganze für mich gelohnt?’. Wenn Sie wie ich 700 km hin und zurück fahren, dann möchten Sie das nicht umsonst getan haben.
Für mich gibt es zwei Kriterien für lohnenswerte Veranstaltungen:

  • Habe ich etwas gelernt?
  • Habe ich neue Geschäfte anstoßen oder Kontakte knüpfen können?

Es lohnt sich übrigens solche Fragen am Ende des Tages schriftlich zu reflektieren. Wenn Sie ein Tagebuch führen, dann versuchen Sie doch einfach einmal den Tag nach diesen Kriterien Revue passieren zu lassen.

Mein Fazit

Ja, für mich hat sich der 7. Deutsche Mittelstandstag gelohnt.
Ich habe interessante Kontakte knüpfen und Perspektiven eröffnen können.
Habe ich etwas gelernt? Ja, ich habe etwa bei dem Vortrag zum Thema Internationalisierungsstrategien von der KPMG erfahren, dass sich belastbare Informationen über ausländische Standort- und Wettbewerbsbedingungen viel einfacher und kostengünstiger beschaffen lassen als ich bisher gedacht habe.

Das war verbesserungswürdig

  1. Der Vortrag zur Energiewende von der Firma Windreich AG:
    Hier wurde schnell klar dass der Redner einseitig den Nutzen der Projekte seiner Firma in den Vordergrund stellte. Die Windreich AG betreibt on- und offshore Windparks. Entsprechend wurden die Chancen der Energiewende sehr groß, und die Risiken sehr klein skizziert.
  2. Eine Rede die ausfallen musste:
    Der Europaabgeordnete Holger Krahmer, den ich persönlich sehr schätze, sollte nach der Workshoprunde zum Thema ‘Zwischen Wertschätzung und Verteufelung – über das Unternehmerbild in Gesellschaft und Politik’ referieren. Leider zogen sich die andere Beiträge so sehr in die Länge dass Krahmer unverrichteter Dinge nach Leipzig zurück fahren musste.

Nichtsdestotrotz, ich empfehle Ihnen den nächsten Mittelstandstag zu besuchen.Den Termin werde ich hier rechtzeitig ankündigen. Vielleicht sehen wir uns dort.

Gute Geschäfte wünscht,

Sebastian Koch

Unternehmer und Berater – Der erste Blogbeitrag

“Wenn der Wind der Erneuerung weht, dann bauen die einen Menschen Mauern und die anderen Windmühlen.”

So sagen es die alten Chinesen und ich denke sie haben recht. Wenn es Ihnen so geht wie mir, dann fühlen Sie sich bei den Windmühlenbauern heimisch. Denjenigen Menschen, die in Ihrer Umwelt den Blick nicht auf Probleme, sondern auf Chancen richten.
Waren Sie auch schon einmal von einer neuen Idee so begeistert dass Sie am Abend nicht schlafen und und am nächsten morgen nicht frühstücken konnten?

Die deutsche Sprache kennt einen ausgezeichneten Begriff für diesen Menschenschlag. Man nennt solche Menschen Unternehmer, denn sie sind diejenigen die dort etwas unternehmen wo andere noch auf Anweisungen warten. Um eine Unternehmerpersönlichkeit zu besitzen muss man übrigens nicht unbedingt ein eigenes Unternehmen führen. Ich kenne viele vorbildliche Führungskräfte, die den unternehmerischen Geist in Ihrer Filiale oder ihrer Abteilung leben – zum Nutzen ihres Arbeitgebers.

Viele anspruchsvolle Projekte kann ein Unternehmer man aus eigener Kraft oder mit seinem eingespielten Team anpacken und verwirklichen. Für manche Projekte allerdings, braucht er einen kompetenten Partner, der dabei hilft Ideen Realität werden zu lassen. Der richtige Unternehmensberater kann für sie zu diesem Partner werden. Sein Einsatz ist dann gefragt:

  • wenn es schnell gehen muss: Das Projekt X muss unbedingt bis zum 31.03. fertig werden und unsere Stammbelegschaft ist bereits voll ausgelastet.
  • wenn es um Spezialwissen geht: Dieses Thema ist für uns wichtig aber wir haben keinen Fachmann in unserer Firma. Jemand muss unserer Mitarbeiter schulen.
  • wenn eine frische Perspektive gebraucht wird: Unsere Umsätze sinken gegen den Branchentrend. Vielleicht stimmt etwas mit unserem Filialkonzept nicht. Wir brauchen einen neutralen Beobachter, der uns mögliche Fehler vor Augen führt.

Dieser verlässliche Partner zu sein, ist mein Job.
Lassen Sie uns darüber reden, wie ich Ihrer Firma helfen kann erfolgreicher zu werden.

Gute Geschäfte wünscht Ihnen,

Sebastian Koch